Das Quedlinburg-Buch ist der „Prototyp“ einer Reihe von essayistischen Texten über einige Städte Ostdeutschlands. Sie erschienen erstmals Anfang der 2000er Jahre in großformatigen Bildbänden mit Fotos von Peter Kühn. Stark überarbeitet, jedoch nicht aktualisiert und ergänzt durch historische Schwarzweiß-Fotografien erscheinen diese Texte nun vor allem als literarische Arbeiten.